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… da kommt Alkohol an die Grenze seiner Möglichkeiten …

Kommunikation

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s ist manchmal schon erstaunlich… worüber sich Leute Gedanken machen, um dann doch etwas Wichtiges zu vergesssen.

Ich habe heute morgen im Büro mein Passwort ändern müssen. Ich habe einen speziellen neuen Account bekommen; mit Startpasswort. Einmal gültig. Sowas wie “einfache Fahrt”; nein ich bleibe dort, ich will nur hin.

Naja, sowas sollte ja kein Problem sein. Man meldet sich an und wird dann umgehend darauf hingewiesen, daß man sein Passwort jetzt ändern müsse. Abrechen? Nicht vorgesehen. Die grundsätzlichen Vorgaben: Mindestens 6 Zeichen, der Anmeldename darf nicht enthalten sein, das Passwort muss älter als einen Tag sein (ummm… ok…), und es muss mindestes 3 Zeichen aus 4 Kategorien enthalten: Grossbuchstaben, Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen.

Klingt aufwändiger als es tatsächlich ist… denkt man. Ist eigentlich auch so. Aber es gibt ja immer wieder gewisse Fallen. Ich denke mir also ein passendes Passwort aus. Eines, das ich auch durch Weiternummerierung ändern kann. Denn das neue Passwort wird nur einen Monat gültig sein, und sich jeden Monat den Aufwand zu machen, und sich ein völlig neues Passwort auszudenken… ummm… nein.

Es kommt natürlich wie es kommen muss: Passwort ist nicht gültig. Bitte…? Ok, ich hab’ mich wohl vertippt. Nein, das Passwort ist nicht gültig. Es entspricht nicht den “Komplexitätsvorgaben” welche lauten: Mindestens 6 Zeichen, der Anmeldename darf nicht enthalten sein, das Passwort muss älter als einen Tag sein, und es muss mindestes 3 Zeichen aus 4 Kategorien enthalten: Grossbuchstaben, Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen.

Hab’ ich doch gemacht. :?:

Ok, vielleicht doch irgendwie vertippt. Also nochmal… Passwort ist nicht gültig. Es entspricht nicht den Komplexitätsvorgaben: Mindestens 6 Zeichen, der Anmeldename darf nicht enthalten sein, das Passwort muss älter als einen Tag sein, und es muss mindestes 3 Zeichen aus 4 Kategorien enthalten: Grossbuchstaben, Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen.

Ach komm schon! (Meine gedanklich-verbale Kommunikation mit technischen Geräten in solchen Situationen gerät dann meistens etwas aus dem Ruder.)

ange Rede, mittelkurzer Sinn: Nach mehrmaligen Versuchen, und zwischendurch auch mal Kaffee-holen, stelle ich fest, daß das Passwort wohl mindestens 6 Zeichen haben soll… aber es soll auch nicht wesentlich länger sein. Wenn man die Vorgaben (über)wörtlich interpretiert, kommt man auf ein 12-stelliges Passwort. Dumm nur, daß dieses Wort nur maximal 10-stellig sein sein darf. Den Vorgaben entsprechend…

Kommunikation, Baby! Kommunikation!

Neulich beim Aldi

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s gibt ja Zeiten, an denen ich gerne einkaufen gehe. Es gibt dazu passend aber auch Zeiten, an denen das nicht so ist. Vorzugsweise an Freitagabenden oder Samstagvormittagen. Dummerweise kommt mein Kühlschrank aber oft im falschen Moment, resp. an just solchen Momenten “auf die Idee”, kein(e) [insert item of choice here] vorrätig zu haben. Dann muss man wohl oder übel noch mal raus. Oder eben nicht, und sich was anderes einfallen lassen.

Ich habe mich für Ersteres entschieden, und bin “mal kurz rüber” zum Aldi. Nur für ein paar Kleinigkeiten und Leergut wegbringen. Die Leergutannahmemaschine war gut drauf und so konnte ich recht schnell meine Kleinigkeiten zusammentragen. Ich versuche ja immer, solche Einkäufe schnell zu erledigen. Einfach deshalb weil ich finde, daß an manchen Tagen einfach zuviele desorientierte Einkaufende unterwegs sind. Ihr wisst schon: Die Leute, die offensichtlich (zumindest für ihre Wahrnehmung) alleine auf der Welt sind. Einem planlos vor die Füsse laufen, im Weg rumstehen, oder den Einkaufswage in die Hacken schieben.

Die Schlange an der Kasse war vergleichsweise kurz. Ich versuchte darüber hinaus die Familie vor mir zu ignorieren. Vor allem die beiden Kinder. Zwillinge wie es schien. Aufgedreht wie geschätzte 5-jährige nunmal sind. Irgendwann, die Eltern waren mit einem Streitgespräch über irgendwas beschäftigt, griff das eine Kind meinen Leergutbon, und grinste mich breit an. Ich versuchte den Bon wiederzubekommen und erntete nur ein breiteres Grinsen, während das Kind den Bon schon zusammenknüllte. Na super. Make my day! Mit einem nicht sonderlich lauten, aber nachdrücklich ausgesprochenen “HEY!” erlangte ich die gewünschte Aufmerksamkeit des Kindes und nahm ihm den Bon aus der Hand. Ich erlangte aber auch die Aufmerksamkeit der Eltern. Die Mutter war direkt aufgebracht, und erklärte mir in “Bruchdeutsch”, daß, wenn ich ihre Kinder (aha, jetzt also beide…) nochmal so behandeln würde (hmmm…?), sie mir eine reinhauen würde. Na klasse; Jackpot. Ich versuchte sie darauf hinzuweisen, daß ich lediglich meinen Leergutbon wiederhaben wollte, den ihr Sohn ja vom Band genommen hatte. “Nicht Sohn! Ist Kind!” mischte sich nun der Vater ein. Aha, Kinder sind also geschlechtslos. Interessant. Der Vater übernahm das Gespräch nun. Allerdings verstand ich sein “Bruchdeutsch” noch weniger. Ich versuchte auch nicht, ihm zu erklären, daß Sohn durchaus eine richtige Wortwahl für “Kind männlichen Geschlechts” sei, vorraussetzend, daß er tatsächlich der Vater wäre.

Nach einigem hin und her und der sich mir aufdrängenden Erkenntnis, daß es wohl vollkommen sinnlos sein würde, diesen Eltern zu erklären, daß Erziehung ab und an auch bedeutet, seine Kinder von bestimmten Dingen abzuhalten, warf ich nur noch ein “Entschuldigung! Ist es jetzt gut?” ein. Das erzielte erstaunlicherweise tatsächlich den “jetzt-ist’s-gut-Effekt”.

erd’ ich jetzt alt? Und da wundert man sich, wenn sich misanthropische Gedanken einstellen…

… überprüfen wir Ihre Geldscheine.

Ja, nee, is’ klar :razz:

Mal im Ernst: Wenn ich, sagen wir mal einen Geldschein dabei hätte, der tatsächlich eine Fälschung wäre… Da ich das ja nicht wüsste, sondern im Gegenteil der Meinung wäre, echtes Geld dabei zu haben, wäre es mir sicher nicht recht (im Sinne “meiner” Sicherheit), wenn dieser Schein dann aus heiterem Himmel entwertet werden würde. Von dem dann folgenden Drama drumherum mal ganz abgesehen.

Oder wenn ich ein Fälscher wäre… nur mal so angenommen… dann wäre es mir ebenfalls nicht recht, wenn der Schein als Fälschung erkannt werden würde. Ich würde ja eher darauf hoffen, daß der Schein “funktioniert” :cool:

“Zu Ihrer eigenen Sicherheit”… *kopfschüttel*

Amphi – Der Tag danach

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Letztes Wochenende war es wieder soweit, und nun isses auch schon wieder vorbei: Das Ampi-Festival. 2 Tage “schwarze Mucke” in Köln am Tanzbrunnen.

War alles wieder sehr cool. Bis auf den Regen.

Irgendwie isses schon komisch: Auf der einen Seite sagt man, daß Menschen nicht aus Zucker seien, und sich daher normalerweise unter Regeneinfluss nicht auflösen. Auf der anderen Seite wird auf solchen Festivals gemeinhin immer recht viel Haut gezeigt. Man sollte annehmen, daß spätestens aufgrund von Punkt 1 kaum Anlass zur Sorge besteht. Aber irgendwie scheint diese Theorie nicht haltbar. Ein Festival also, bei dem die Schirme nicht wegen der Sonne herumgetragen werden, zur Erhaltung der “Kellerbräune” (yep, gibt’s… ;-) ), sondern tatsächlich wegen Regen. Auch gut; dafür sind die Teile ja gemacht. Aber ich fands trotzdem irgendwie bemerkenswert…

Wir haben übrigens auch zwischendurch mal etwas gegessen. Die Buden haben ja Vordächer. Aber die reichen natürlich nicht für richtig viele Leute wenn’s regnet. Und somit haben wir dann auch im transparenten Regenponcho davor gestanden. Sah schon ziemlich banane aus. Hat aber seinen Zweck erfüllt.

Note to self: Schwarze Regenjacke besorgen.

Dieses Jahr habe ich nicht versucht, alles mitzubekommen und alles fotografieren zu wollen. Das hat sich als gute Entscheidung erwiesen. Wir haben immerhin Projekt Pitchfork, And One, Deine Lakaien, Suicide Commando, Oomph! und Covenant gesehen und genossen. Bilder folgen ;-)

Samstag Abend habe ich mit Chris auf der Aftershowparty gedreht. War wirklich cool. Ist schon eine tolle Sache, wenn man mal mehr als 100 Leute auf der Tanzfläche hat. Ich hab’ übrigens mitbekommen, daß wir fotografiert wurden… wenn also jemand Bilder von den DJ-Gigs haben sollte: Bitte melden ;-)

Willkommen ;-)

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… sodelle, hier isses nun; das “berühmte erste Posting”.

Oooookay… und was wird sich hier nun finden? Was ist der .plan für dieses Blog?

Ehrlich gesagt, es gibt keinen .plan

Aber es gibt eine vage Idee: Tatsache ist, daß ich ein paar Websites unterhalte. Alle haben ein Thema und alle haben einen Blog-Bereich. Aber letztendlich kann man ich dort nur eigentliche News zu den jeweiligen Themen posten. Ist zwar nicht schlecht, aber zur “Wahrung des professionellen” Anspruchs sollte das eben auch vergleichsweise nüchtern erfolgen. Und Querverweise für diejenigen, die es vielleicht interessieren könnte, sind nicht guten Gewissens möglich.

Und damit sind wir auch schon beim Thema für hier: Hier wird es nicht immer nüchtern zugehen (nicht im alkoholischen Sinn versteht sich). Ich werde mir die Freiheit nehmen, über alles zu schreiben, was mir in den Sinn kommt, und über die Themen, die mich interessieren. Also eigentlich der klassische Blog-Gedanke.

Wohin der Weg dann tatsächlich und darüber hinaus führen wird… man(n)/frau wird sehen :cool: