Beiträge aus der Kategorie Aufgeschnappt

Aus Gesprächen. Aus anderen Blogs. Dinge von überall her. Außer aus meinem Kopf.

Pixel. Pixel? Pixel!!!

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PIXELS by Patrick Jean from ONE MORE PRODUCTION on Vimeo.

Sehr nerdy. Sehr cool. “Let there be… the pixel.” :cool:

(danke Frau Shaded :mrgreen: )

Schafhirten mit zuviel Zeit

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Man fragt sich, ob das wirklich echt ist… aber andererseits… mit so richtig viel Zeit und sonst nichts zu tun… :-P

Wobei das wohl als Teil eines Samsung Commercials entstanden ist. Damit wäre die Motivation auch geklärt :cool:

(danke Frau Shaded :mrgreen: )

Follow the white rabbit …

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Die Matrix ist überall. Auch in WordPress :cool:




Wenn man in WordPress (bei mir Version 3.0.1) zwei gleiche Revisionen eines Artikels miteinander vergleicht… ja dann landet man in der Matrix :-P

(via Nerdcore)

Update (14. Oktober 2010)
Soweit ich das sehe, existiert dieses “Ei” seit WordPress 2.6 :!:

Die Funktion wurde zusammen mit der Möglichkeit überhaupt Revisionen vergleichen zu können in WP 2.6 eingebaut.

The Wilderness Downtown

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Ein etwas anderes “Musikvideo”…

Die Band Arcade Fire hat eine Website im Netz, die das Thema Musikvideo mal etwas anders angeht. Jedenfalls denke ich das. Möglicherweise isses aber auch “nur” The Wilderness Machine, feat. Arcade Fire…

So oder so: Es ist ein interaktiver Film. Gebaut mit HTML5. Das Dingen will eine Adresse haben, die schon StreetView-Daten enthält. Das wird dann zu einem Multi-Window-Spektakel verrechnet. Saucool :cool:

Läuft natürlich nur in einem Browser, der auch HTML5 kann… :roll: und man sollte einen großen Bildschirm haben… ;-)

(via powerbook_blog)

Sleigh Bells

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Wer mich kennt wird wissen, daß ich musikalisch eine gewisse Affinität zu “krachigen Sounds” an den Tag lege :mrgreen: Gerade bin ich auf Nerdcore über eine Band gestolpert: Sleigh Bells

Das Duo kommt aus Brooklyn, NY. Ihre Musik kann man wohl am besten als “Noise Pop” bezeichnen. Sehr spaßig und sehr cool :-P

Manchmal

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a schaut man morgendlich durch seine Feeds und was ist?

Vorratsdatenspeicherung: ungeliebt, nutzlos und bald völlig gekippt? (via Basic Thinking).

Das ich das noch erlebe… :cool:

Steampunk-Dildos

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Irgendwie hatte ich schon längst damit gerechnet. Immerhin hat die “gute alte Zeit”, auf die sich Steampunk bezieht ja durchaus so ihre erotischen Momente. Vielleicht nicht das Viktorianische Zeitalter per sé, aber zumindest das, was die weiblichen Steampunks (sagt man das so?) draus machen. Ich sage nur “Korsage” ;-)

Darüber hinaus gibt das “klassische Steampunkdesign” meiner Meinung nach ja auch sehr viel Inspiration für… ja für was eigentlich? Über was erzähle ich hier? Über Dildos :-P Und zwar von der fantasievollen Sorte ;-)

Zu finden auf www.littledeathray.com

(via Nerdcore)

Die Sonne

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Via Basic Thinking bin ich gerade auf eine Fotoserie auf bosten.com/thebigpicture gestoßen: The Sun.

Ok, klingt jetzt irgendwie “cheesy”. Aber die Sonnenbilder sind sowas von beeindruckend :cool: Nur die Kommentare sollte man sich vielleicht (zumindest teilweise) sparen, und sich nur auf die Bilder konzentrieren: Manche Leute haben gewissermaßen “den Schuss nicht gehört” ;-)

Ansonsten ist der Bereich “The Big Picture” auf bosten.com immer mal wieder einen Besuch wert. Dort finden sich aktuelle Neuigkeiten in Bilderfolgen. Und die sind von durchaus sehenswerter Qualität.

Gehen und sagen

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“Geh’ mal da hin. Öffnen. Dann sag’ “neu”. Jetzt kannst du da reingehen, und schreiben. Dann sagst du “speichern”. Jetzt gehst du da drauf und sagst “erstellen” und wieder “neu”. Da machst du eine Liste und sagst “verbinden mit”. Jetzt kannst du deinen Eintrag von vorhin nehmen und den dort reinstellen. Dann sagst du “speichern” und kannst wieder rausgehen.”

(Kollegin bei einer Softwareeinweisung für einen Azubi.)

al davon abgehen, daß sowas, so aus dem Zusammenhang gerissen, ohnehin für die Jungs mit den Jacken zu qualifizieren scheint, ist die Wortwahl bemerkenswert ;-) Gut, jeder versteht sowas. Aber andererseits…

Irgendwie kommt der Gedanke auf, das Computer nun “begehbar” und sprachgesteuert sind ;-)

Paternoster

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Paternoster (Aufzug) Bundesministerium der Finanzen (Detlev-Rohwedder-Haus; früher Reichsluftfahrtministerium bzw. Haus der Ministerien der DDR), Wilhelmstraße 97/Leipziger Straße, Berlin. |Sou)Auf Gedankensprünge bin ich gerade über einen schon etwas älteren Artikel zum Thema Paternoster gestolpert. Ich muss ja sagen, daß ich diese Teile auch immer sehr spannend fand. Ich weiss noch, daß wir als Kinder “immer gerne rundrum” gefahren sind, weil wir das als “extrem gefährlich” und daher als Mutprobe/Adrenalinkick ansahen :D

Mittlerweile gibt’s die ja kaum noch. Aus Sicherheitsgründen (Personenschäden/Brandschutz) und auch aus Gründen der “Barrierefreiheit” werden solche Aufzüge seit 1974 nicht mehr neu eingerichtet. Vorhandene Anlagen dürfen aber u.U. noch in Betrieb gehalten werden.

Mich erinnert die Diskussion über Paternosteraufzüge immer ein wenig an einen Aufzug in einer Firma, in der ich früher mal gearbeitet habe. Das Teil war alt. Aber sowas von. Es war klein, praktisch, und es war schnell. Gebaut war der Aufzug wie eine Miniaturausgabe eines Lastenaufzuges. Er war innerhalb des Schachtes von zwei Seiten offen. Sprich, zwei Kabinenwände, und zweimal “Wandzugriff”.

Ich würde annehmen, daß sich normalerweise niemand an die Wand lehnt, um dann völlig überrascht festzustellen, daß der Aufzug sich bewegt. “Oops, ich bin da aus Versehen in diesen Aufzug gestiegen. Dann hab’ ich mich angelehnt, und der Aufzug hat sich widererwartend in Bewegung gesetzt. Mir hat’s die Sachen und meine Haut bis zum Knochen abgeschliffen!” ummm… kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Zumal der Aufzug nun auch nich’ sooo schnell war.

Die haben den Aufzug dann sicherheitstechnisch aktualisiert: Lichtschranken zu den offenen Wandseiten, die den Aufzug bei Unterbrechung anhalten. Die aber mit einem Sicherheitsabstand zu Wand von immerhin 20 cm (!). Somit war der Aufzug nur noch von einer, oder max. zwei (dann aber vorsichtigen) Leuten sinnvoll zu befahren. Bei Unterbrechung der Lichtschranke blieb der Aufzug stehen. Ok. Aber er blieb eine satte Minute (!) stehen. Zudem wurde auch noch die Transportgeschwindigkeit auf ein Viertel verringert. Ich würde mal annehmen, daß selbst achtzigjährige eine Treppe schneller besteigen können ;-) Unnötig zu sagen, daß der Aufzug danach kaum noch benutzt wurde.