a nölen die Leute rum, daß diese dauernde Zeitumstellung nervend sei. Naja, Tatsache ist, daß ich auch immer rumgenörgelt habe. Aber dieses Jahr, oder um genau zu sein jetzt, zur Winterzeitumstellung, die ja letztes Wochenende passiert ist, hatte ich eine Idee…

Die Idee besteht darin, die innere Uhr zusammen mit der Zeitumstellung zum eigenen Vorteil zu nutzen. Da die innere Uhr ja so einige Monate an die “falsche” Zeit gewöhnt wurde, sollte es ja eigentlich kein Problem sein, morgens etwas früher aus dem Bett zu kommen. Eine halbe Stunde früher ergibt ja “virtuell” immer noch einen gefühlten Zeitvorteil von einer halben Stunde. Nur das man dann eben eine halbe Stunde früher im Büro sein kann, ohne allzusehr darum kämpfen zu müssen (mit dem Wecker und so). Was wiederum bedeutet, etwas früher gehen zukönnen. Was etwas mehr “Resttag” nach der Arbeit zur Folge hat :D

Heute zumindest isses gelungen. Mal schauen, ob das durchzuhalten ist. Ich bin ja eigentlich nicht wirklich ein Frühaufsteher…

An nächstes Jahr März denke ich dabei aber erstmal nicht. Das könnte dann aus den oben genannten Gründen schwierig werden ;-)