Letztes Wochenende war es wieder soweit, und nun isses auch schon wieder vorbei: Das Ampi-Festival. 2 Tage “schwarze Mucke” in Köln am Tanzbrunnen.

War alles wieder sehr cool. Bis auf den Regen.

Irgendwie isses schon komisch: Auf der einen Seite sagt man, daß Menschen nicht aus Zucker seien, und sich daher normalerweise unter Regeneinfluss nicht auflösen. Auf der anderen Seite wird auf solchen Festivals gemeinhin immer recht viel Haut gezeigt. Man sollte annehmen, daß spätestens aufgrund von Punkt 1 kaum Anlass zur Sorge besteht. Aber irgendwie scheint diese Theorie nicht haltbar. Ein Festival also, bei dem die Schirme nicht wegen der Sonne herumgetragen werden, zur Erhaltung der “Kellerbräune” (yep, gibt’s… ;-) ), sondern tatsächlich wegen Regen. Auch gut; dafür sind die Teile ja gemacht. Aber ich fands trotzdem irgendwie bemerkenswert…

Wir haben übrigens auch zwischendurch mal etwas gegessen. Die Buden haben ja Vordächer. Aber die reichen natürlich nicht für richtig viele Leute wenn’s regnet. Und somit haben wir dann auch im transparenten Regenponcho davor gestanden. Sah schon ziemlich banane aus. Hat aber seinen Zweck erfüllt.

Note to self: Schwarze Regenjacke besorgen.

Dieses Jahr habe ich nicht versucht, alles mitzubekommen und alles fotografieren zu wollen. Das hat sich als gute Entscheidung erwiesen. Wir haben immerhin Projekt Pitchfork, And One, Deine Lakaien, Suicide Commando, Oomph! und Covenant gesehen und genossen. Bilder folgen ;-)

Samstag Abend habe ich mit Chris auf der Aftershowparty gedreht. War wirklich cool. Ist schon eine tolle Sache, wenn man mal mehr als 100 Leute auf der Tanzfläche hat. Ich hab’ übrigens mitbekommen, daß wir fotografiert wurden… wenn also jemand Bilder von den DJ-Gigs haben sollte: Bitte melden ;-)